Ärger über geringere Förderung

Kufstein – „Zeichnete sich die Veranstaltung ,Frauen bewusst selbstbewusst‘ bereits durch das Fehlen der politischen Verantwortlichen aus, w...

Kufstein –„Zeichnete sich die Veranstaltung ,Frauen bewusst selbstbewusst‘ bereits durch das Fehlen der politischen Verantwortlichen aus, wird nun die Rolle der Frau und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterschwellig boykottiert und geschwächt und zwar durch das ‚finanziell­e Aushungern‘ von privaten Kinderbetreuungseinrichtungen“, ärgert sich Kufsteins Stadträtin Brigitta Klein. Was war geschehen? „Die verantwortlichen ÖVP- und FPÖ-Politiker haben in der letzten Stadtratssitzung entschieden, die im Budget vorgesehenen Subventionen an private Kindergärten nur zur Hälfte auszubezahlen. Dabei sprechen wir von 30.000 Euro pro Jahr, die auf fünf private Einrichtungen aufgeteilt werden sollen“, erklärt Klein.

Es würde gerade Kufstein als Bildungsstadt auszeichnen, eine solche Vielfalt an Fremdunterbringungsmöglichkeiten für Kinder zu haben. „Ich werde jedenfalls alles tun, um die öffentlichen Kindergartenplätze auszubauen und trotzdem gleichzeitig auch private Kinderbetreuungseinrichtungen zu forcieren und somit die Wahlfreiheit zu unterstützen“, sagt Klein weiter. (TT)

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