130.000 neue Flussbewohner

Ohne künstlichen Besatz wären Äschen in Tirol vom Aussterben bedroht.

© hauser

Zams –Seit nunmehr zehn Jahren findet im Inn und im Ziller, in der Sill und Ruetz sowie in der Brixentaler Ache ein vom Tiroler Fischereiverband organisierter Äschenbesatz statt. Vor wenigen Tagen war es wieder so weit, 130.000 einjährige, in der Fischzucht Thauer gezüchtete Äschen wurden in die „Wildnis“ entlassen. Für 11.700 Stück ist der Ziller der neue Lebensraum, Sill und Ruetz wurden mit 5850 Äschen bestückt, 650 Stück landeten in der Brixentaler Ache und gar 111.800 Stück der seltenen Spezies gab es für die Innreviere.

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