67 Tafeln weisen Stechers Weg

Unlängst wurde am Innsbrucker Domplatz die letzte Tafel und damit gleichzeitig der erste Wegweiser des Quo-vadis-Pilgerweges montiert. Er führt durch sechs Gemeinden.

Von Nikolaus Paumgartten

Innsbruck –Noch vor dem ersten Morgengrauen bewegen sich an einem Samstag im Juni tanzende Schatten, die vom Feuer zahlreicher Fackeln an die historischen Fassaden der Innsbrucker Altstadt geworfen werden, vom Domplatz in Richtung Maria-Theresien-Straße. Ein Pilgerzug von rund 250 Menschen hat sich auf den Weg gemacht, um jene Wanderung vom Innsbrucker Dom bis zum Wallfahrtsort Maria Waldrast zu gehen, die einst der verstorbene Bischof Reinhold Stecher oft des Nächtens unternommen hatte. Es ist der 29. Juni 2013, die Geburtsstunde des so genannten Quo-vadis-Pilgerweges.

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