Blutiger Wahlsamstag in Indien: Mindestens zwölf Tote

Unter den Opfern der Angriffe im Unionsstaat Chhattisgarh sind nach Angaben der Behörden Wahlhelfer und paramilitärische Sicherheitskräfte.

Neu Delhi – In Indien haben maoistische Rebellen bei zwei Anschlägen mindestens zwölf Menschen getötet. Unter den Opfern der Angriffe im Bundesstaat Chhattisgarh sind nach Angaben der Behörden Wahlhelfer und paramilitärische Sicherheitskräfte.

Mindestens fünf weitere Menschen wurden verletzt. In beiden Fällen waren Landminen unter den Fahrzeugen explodiert. In Indien wird noch bis zum 12. Mai ein neues Parlament gewählt. Die Maoisten haben zum Boykott aufgerufen. Sie kämpfen nach eigener Aussage für die Rechte der Unterdrückten und der armen Landbevölkerung. (dpa)

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