„Ein glücklicher Punkt“

Hippach krallte sich einen glücklichen Punkt bei Kirchbichl. Aufstiegsaspirant Kitzbühel erzwang den Sieg gegen den SVI.

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Von Adrian Stöckl

Innsbruck –Hippach-Trainer Franz Gruber wusste nach dem 2:2-Unentschieden gegen Kirchbichl auch nicht so recht, wie seine Mannschaft den Punkt ergatterte. „Ein sehr glücklicher Punkt. Kirchbichl vergab sogar einen Elfmeter“, war der Coach der Zillertaler auch nach Spielschluss noch etwas überrascht über den Punktgewinn.

Hippach-Stürmer Martin Trojer schob nach weitem Diagonalpass kurz vor Spielende (87.) zum Ausgleich ein. „Knapp vor Schluss ist immer Glück. Aber es ist auf jeden Fall ein gewonnener Punkt im Kampf um den Ligaverbleib.“

Kirchbichl-Trainer Roger Kühmaier war nach dem Spiel die Verärgerung über zwei verlorene Punkte anzuhören. „Wenn man aus so vielen Chancen keine Tore macht, hat man sich auch keinen Sieg verdient“, spricht der Trainer Klartext.

Im Abstiegskampf hilft der Punkt den Hipp­achern sicher, denn Neustift und Zirl trennten sich im Kellerduell nur mit 2:2-Remis. Keiner der beiden konnte den Zillertalern enteilen.

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Im Kampf um den Aufstieg setzten die Kitzbüheler mit dem 6:2 gegen den Innsbrucker Sportverein ein Ausrufezeichen. „Der SVI ist, nach Verlustpunkten, die beste Auswärtsmannschaft. Wir sind zweimal wieder zurückgekommen und erzwangen die Entscheidung“, freute sich Kitzbühel-Trainer Alex Markl, der mit Luka Dzidziguri den spielentscheidenden Mann wieder einwechselte. „Er brachte als Joker den Umschwung herbei.“


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