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Brauchtum in Nahaufnahme: Das St. Johanner Ostergrab

© Verena Hofer

In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg galten Ostergräber als unzeitgemäß, sie verstaubten großteils auf den Dachböden der Pfarrhäuser. Seit den 1980er-Jahren werden jedoch keine Kosten und Mühen gescheut, die Gräber wieder aufzubauen. Bei elf Metern Höhe und mehr als fünf Tonnen Gewicht keine allzu leichte Aufgabe, wie das Video zeigt. Das knapp 200 Jahre alte St. Johanner „Heilige Grab“ ist nicht nur eines der wertvollsten des Landes, es ist auch das zweitgrößte in ganz Tirol.

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