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Doppelpack linderte Djulic’ Schmerzen

Völs – Nach dem ersten Sieg 2014 fiel Völs-Trainer Harald Eder am vergangenen Samstag ein großer Stein vom Herzen. Vor dem 2:1-Heimerfolg ge...

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Völs –Nach dem ersten Sieg 2014 fiel Völs-Trainer Harald Eder am vergangenen Samstag ein großer Stein vom Herzen. Vor dem 2:1-Heimerfolg gegen Reutte rückte die Abstiegszone nämlich bedrohlich nahe. „Es war unsere beste Saisonleistung gegen einen spielerisch starken Gegner“, analysierte Eder nach 90 packenden Minuten, die an seinem Nervenkostüm genagt hatten.

Nachdem Ricardo Thom bei Stand von 1:1 (65.) mit Rot vom Feld geschickt worden war, schienen die Völser Felle wie in der Vorwoche davonzuschwimmen. Damals hatten Kapitän Bernhard Eichner und Co. eine 4:2-Führung gegen die Union verspielt. Doch Völs-Routinier Damir Djulic stand nur Minuten später genau da, wo ein Mittelstürmer eben stehen muss, und erzielte in Unterzahl den umjubelten 2:1-Siegestreffer.

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Nachdem der 31-Jährige zu Beginn der Saison noch in der Innenverteidigung auflief, beorderte ihn Eder auf seine angestammte Position an vorderster Front. „Er hat im Angriff seine Qualitäten“, weiß Eder um die Wichtigkeit seiner Spitze („Er ist technisch versiert und passt perfekt in unser 4-1-4-1-System“) und erwartet sich noch eine Steigerung im Laufe des Frühjahrs. Djulic hat noch Trainingsrückstand, weil er im Winter aufgrund einer chronischen Entzündung in der Achillessehne zwei Monate ausfiel und die Einheiten auf Kunstrasen nicht mitmachen konnte. Wenn er seine Torjägerqualitäten ausspielt, werden sich wohl auch die Qualen seines Trainers auf der Bank verringern. (tomi, ast)

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