Erster Weltkrieg

„Mein Schatz ist ein Schütz“: Liebesgrüße von der Front

Bunte Bilder aus einer Zeit des Schreckens. Fast eine Million Anschichtskarten wurde im Ersten Weltkrieg täglich versandt, zwischen Zensur und Propaganda findet sich von dem Elend an der Front jedoch kaum eine Spur. Im Postverkehr dominiert der Kitsch, sagt der Historiker Joachim Bürgschwentner im Videobeitrag.

Innsbruck – Herzschmerz und Kitsch statt Tod und Schützengraben. Die Postkarte war im Ersten Weltkrieg das Massenkommunikationsmittel der einfachen Leute, weit mehr als 50.000 unterschiedliche Kriegsmotive dürften in der Zeit zwischen 1914 und 1918 im Umlauf gewesen sein.

(Quelle Postkarten: Bürgschwentner)

Das Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck und das Museum Goldenes Dachl zeigen ab Ende September eine Doppel-Ausstellung zum Thema Kriegsplakate und Kriegspostkarten mit dem Titel „Weihnachten bin ich zuhause“. (TT.com)

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