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Behörde: Firma von Unglücksbus ohne größere Beanstandungen

Dresden/Warschau (APA/dpa) - Nach dem Busunfall mit mindestens neun Toten auf der A4 bei Dresden hat die polnische Transportaufsichtsbehörde...

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Dresden/Warschau (APA/dpa) - Nach dem Busunfall mit mindestens neun Toten auf der A4 bei Dresden hat die polnische Transportaufsichtsbehörde das betroffene polnische Busunternehmen als „gute Firma“ bezeichnet. „Die Firma wurde in den vergangenen 2,5 Jahren 99 Mal kontrolliert und es gab nur in acht Fällen kleinere Beanstandungen“, sagte Behördensprecher Alvin Gajadhur am Samstag in Warschau. „Bußgelder sind eine Seltenheit.“

Auch der bei Dresden mit rund 70 Menschen verunglückte Reisebus sei mehrfach kontrolliert worden. Das polnische Außenministerium teilte am Samstag mit, in der polnischen Botschaft in Berlin sei ein Krisenstab eingerichtet worden, der im ständigen Kontakt mit den deutschen Rettungsdiensten und den Familien der Opfer sei. Der polnische Konsul sei an der Unfallstelle, um die verunglückten Landsleute zu unterstützen. Wie bereits zuvor das Busunternehmen richtete auch das Ministerium eine Hotline für betroffene Angehörige ein.

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