Irak-Kämpfe - US-Konzern schließt Ölfeld in Kurdenregion

Bagdad (APA/Reuters) - Wegen des Vormarschs der Islamisten im Nord-Irak hat ein weiterer Öl-Konzern dort Personal abgezogen. Die US-Firma He...

Bagdad (APA/Reuters) - Wegen des Vormarschs der Islamisten im Nord-Irak hat ein weiterer Öl-Konzern dort Personal abgezogen. Die US-Firma Hess stelle zudem die Produktion in der Kurdenregion ein, erklärte der Hess-Partner Petroceltic am Montag. Hess betreibt in der Kurdenregion im Irak die Ölfelder Dinarta und Shakrok, an denen Petroceltic mit 16 Prozent und die Regionalregierung 20 Prozent.

Auch die Erschließung eines weiteren Vorkommens werde vorsichtshalber eingestellt. Zuvor hatte bereits Afren als erster Ölkonzern ein Ölfeld geschlossen. Alle nicht zwingend benötigten Mitarbeiter wurden abgezogen. Die beiden US-Ölmultis Exxon Mobil und Chevron brachten ebenfalls Mitarbeiter in dem Gebiet in Sicherheit.

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