Nach Protest: Burger King bringt „Hendlpommes“ zurück

Auf diversen Internetplattformen forderten Fans das dauerhafte Comeback der „Chicken Fries“.

Eine Filiale der Fastfood-Kette Burger King.
© Keystone

Miami – Der Fastfood-Riese Burger King führt in den USA nach Online-Protesten seine „Chicken Fries“ wieder ein. Kunden hatten das panierte und frittierte Hühnerfleisch in Form von großen Pommes Frites hartnäckig auf Socialmedia-Plattformen wie Facebook zurückgefordert. „ChickenFriesAreBack“, verkündete die Burger-Kette am Montag auf ihrem Twitter-Account.

„Die Revolution geht weiter“

Die Fans im Internet waren begeistert. Burger King schlachtet das Revival unterdessen nach allen Regeln der PR-Kunst aus und verkauft T-Shirts und andere Merchandising-Artikel. Allerdings sollen die „Hendlpommes“ nur für etwa zwölf Wochen zurückkehren. Die Facebook-Gruppe „Bring Back Burger King‘s Chicken Fries“ will nicht aufgeben: „Die Revolution geht weiter.“

Einen ähnlichen Marketing-Clou hatte erst kürzlich der Konkurrent Kentucky Fried Chicken mit seinem „Double Down Sandwich“ gefeiert. Die panierten Hühnerfilets mit Speck und Schmelzkäse dazwischen wurden in Amerika mit 590 Kalorien zum Inbegriff des Junkfoods. Trotzdem gab es viele Anhänger - einer ließ sich sogar eine Tätowierung der Kalorienbombe stechen. Im April gab es ein kurzes Comeback. (APA/dpa)

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