Salzburger Festspiele: „Fierrabras“-Auffahrt bei Schnürlregen

Salzburg (APA) - Salzburger Schnürlregen, wie man ihn besser nicht beschreiben könnte, gab es bei der Premiere der Oper „Fierrabras“ bei den...

Salzburg (APA) - Salzburger Schnürlregen, wie man ihn besser nicht beschreiben könnte, gab es bei der Premiere der Oper „Fierrabras“ bei den Salzburger Festspielen am Mittwochabend. Während die Hauptdarsteller dem Regenwetter entgingen, indem sie von der Garage über den Hintereingang direkt ins Festspielhaus kamen, wurde für das Publikum der Regenschirm ein unverzichtbarer Begleiter.

Einmal mehr im Premierenpublikum zeigte sich Prinzessin Elisabeth Auersperg-Breunner mit Tochter Emilia. Die Tochter von Friedrich Karl Flick ließ heuer bisher keine Opernpremiere aus. „Es ist einfach ein Genuss. Ich war mit fünf Jahren zum ersten Mal in der Oper - bei der Zauberflöte. Meine Tochter mit sechs, ebenfalls bei der Zauberflöte.“ Ein bisschen in ihren kulturellen Jugendjahren schwelgte auch die Lebensgefährtin von Festspielintendant Alexander Pereira, Daniela de Souza. „Ich war mit neun Jahren zum ersten Mal in der Oper von Zürich, bei ‚Cosi fan tutte‘, und danach total verliebt in den Dirigenten. Aber nicht in seine Person, sondern in seine Arbeit mit dem Taktstock.“

Ebenfalls unter den Premierengästen: Ex-ÖSV Cheftrainer Toni Giger („Ich hab ein paar sehr musikalische Freunde, die dafür sorgen, dass neben Sport auch Musik zu meinem Leben gehört“), Muck und Corinne Flick sowie Prinz Franz von Bayern.

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