Erfolg durch Qualität und Konsequenz

Das Einrichtungshaus Wetscher in Fügen meldet zweistellige Zuwachsraten. Internationale Planungs- und Einrichtungskompetenz überzeugen Kunden in ganz Europa und beleben das Geschäft in den Werkstätten.

Fügen –Der österreichische Möbelhandel steht weiter unter Druck. Nach Angaben der KMU Forschung Austria ging der Umsatz in den ersten fünf Monaten dieses Jahres um 2,6 Prozent zurück. Nur im Zillertal scheinen die Uhren anders zu gehen: Hier meldet das Familienunternehmen Wetscher mit Sitz in Fügen Umsatzzuwächse in zweistelliger Höhe. Die Unternehmensgruppe, zu der das internationale Einrichtungs- und Planungshaus Wetscher und die Wetscher Wohngalerien in Fügen, die Avanti-Märkte für junges Wohnen in Fügen und Innsbruck sowie Tirols modernste Tischlerei, die Wetscher Werkstätten, zählen, erzielte zuletzt mit 100 Mitarbeitern einen Umsatz von 25 Millionen Euro.

Der wirtschaftliche Erfolg kommt nicht von ungefähr, sondern ist hart erarbeitet. Die handwerkliche Qualität auf der einen und die nötige Standfestigkeit auf der anderen Seite haben wesentlich zum Erfolg des Traditionshauses beigetragen. Geschäftsführer Martin Wetscher hat das Unternehmen im Laufe der Jahre vom Möbel- in ein renommiertes Einrichtungs- und Planungshaus umgewandelt. Die neuen Umsatzrekorde sind mit ein Ergebnis dieser Konsequenz.

„Uns geht es derzeit so gut wie schon lange nicht mehr“, freut sich Wetscher, „unsere Privatkunden kommen aus allen Teilen Europas und lassen sich von unseren Innenarchitekten Häuser und Appartements auf ihren individuellen Wohnstil maßschneidern. Dabei punkten wir mit einem Leistungsmix aus Innenarchitektur, internationalen Spitzenmarken im Möbel-Bereich, einem verlässlichen Netzwerk von Handwerksexperten und unserer eigenen Tischlerei.“

Nicht nur Privatkunden, auch die Hochstern-Hotellerie hat mittlerweile die Kompetenz der Wetscher-Innenarchitekten unter der Leitung von Reinhard Strasser entdeckt. Luxushäuser wie der neue „Landerhof Tegernsee“ nützen das Komplettangebot aus dem Zillertal. „Es ist uns gelungen, alpine Tradition und Tiroler Handwerk abseits von Kitsch neu zu interpretieren“, ist Martin Wetscher zufrieden. Eine Reihe internationaler Auszeichnungen unterstreicht diese Aussage.

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Übrigens: Während mit Martin und Cousin Paul Wetscher die vierte Generation in Führungsverantwortung steht, bereitet sich bereits die fünfte Generation auf den Einstieg ins Familienunternehmen vor. (mz)


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