Kroatien - Doch keine radikalen Kündigungen in Staatsbetrieben

Zagreb (APA) - Die Belegschaften in kroatischen Staatsunternehmen werden doch nicht so radikal reduziert wie vorgesehen. Obwohl laut einem V...

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Zagreb (APA) - Die Belegschaften in kroatischen Staatsunternehmen werden doch nicht so radikal reduziert wie vorgesehen. Obwohl laut einem Vorhabenspapier des kroatischen Finanzministeriums knapp 30 Prozent der etwa 78.000 Mitarbeiter als überzählig gelten, sollen nun bis Jahresende statt 23.400 nur etwa 2.100 Kündigungen ausgesprochen werden, berichtete die Zeitung „Jutarnji list“.

Zu der großen Differenz sei es wegen eines Fehlers in der Methodologie gekommen, hieß es inoffiziell zur Zeitung. Die kleinere Zahl decke sich auch mit den Sparplänen der einzelnen Unternehmen. Die meisten Frühpensionierungen und Kündigungen planen demnach der Düngerhersteller Petrokemija, die Eisenbahngesellschaft HZ Cargo sowie der Maschinenhersteller Djuro Djakovic Holding.

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