Schirnhofer-Filialen „wirtschaftlich gefloppt“

Wien/Traun (APA) - Der steirische Feinkostherstellers Schirnhofer hat vergangenes Wochenende seine eigenen Filialen zugesperrt. „Das System ...

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Wien/Traun (APA) - Der steirische Feinkostherstellers Schirnhofer hat vergangenes Wochenende seine eigenen Filialen zugesperrt. „Das System ist wirtschaftlich gefloppt“, so Firmeneigentümer Karl Schirnhofer im „Kurier“ (Donnerstagsausgabe). Das Unternehmen hatte sechs Standorte, zuletzt aber bis zu 50 eigene Filialen angekündigt.

Dazu werden die Feinkosttheken in den Zielpunkt-Filialen schneller als geplant an den neuen Zielpunkt-Eigentümer Pfeiffer übergeben. „Jede Woche übergeben wir acht Filialen an Pfeiffer. Ende November sind wir als Filialist Geschichte“, so Schirnhofer. In der Folge werde der Unternehmensumsatz im laufenden Geschäftsjahr nach zuletzt 195 Mio. Euro auf 155 Mio. Euro sinken.

~ WEB http://www.pfeiffer.at ~ APA503 2014-10-01/17:50

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