Gerichtsvollzieher bei Caterham: Start in Japan aber nicht gefährdet

Wie Caterham am Donnerstag mitteilte, habe sich die Aktion lediglich gegen einen Lieferanten des Teams gerichtet.

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Das Caterham-Team gab sich am Tag vor dem ersten Training gelassen.
© imago sportfotodienst

Suzuka – Trotz des Besuchs eines Gerichtsvollziehers wird der Formel-1-Rennstall Caterham beim Grand Prix von Japan in Suzuka an diesem Wochenende am Start sein. Die Aktion habe sich lediglich gegen einen Lieferanten des Teams gerichtet und nicht gegen die Investorengruppe 1MRT, der der Rennstall gehöre, teilte Caterham am Donnerstag mit.

Das Team versicherte, dass alles weiterhin wie geplant laufe. Gerüchte, wonach der Team-Standort in Leafield geschlossen worden sei, seien „Unsinn“.

Bei Caterham hatte es im vergangenen Juli einen Eigentümerwechsel gegeben, nachdem der malaysische Besitzer Tony Fernandes das Team an ein Investoren-Konsortium verkauft hatte. Caterham ist aktuell WM-Schlusslicht und hat seit Bestehen noch keinen WM-Punkt erkämpft. (APA)


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