Pannen bei Obamas Personenschutz

Washington (APA/dpa) - Der Secret Service, die Leibgarde der US-Präsidenten, hat in den vergangenen Jahren des öfteren für Negativschlagzeil...

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Washington (APA/dpa) - Der Secret Service, die Leibgarde der US-Präsidenten, hat in den vergangenen Jahren des öfteren für Negativschlagzeilen gesorgt. Einige Beispiele:

19. September 2014: Ein mit einem Messer bewaffneter Irak-Veteran dringt weit ins Innere des Weißen Hauses vor.

16. September 2014: Die Agenten lassen Barack Obama während eines Besuchs in Atlanta gemeinsam mit einem bewaffneten Mitarbeiter einer privaten Sicherheitsfirma in einem Aufzug fahren.

März 2014: Vor einem Besuch Obamas in den Niederlanden werden drei Mitarbeiter nach einer durchzechten Nacht in Amsterdam vom Dienst suspendiert und nach Hause geschickt.

April 2012: Sechs Personenschützer müssen den Dienst quittieren, weil sie vor einem Amerikagipfel in Kolumbien Trinkgelage veranstaltet und sich mit Prostituierten eingelassen haben sollen.

November 2011: Ein Mann gibt mehrere Schüsse auf das Weiße Haus ab. Erst Tage später wird entdeckt, dass das Gebäude getroffen wurde.

November 2009: Das ungeladene Society-Paar Tareq und Michaele Salahi schleicht sich an den Kontrollen vorbei zu einem Staatsdinner im Weißen Haus.


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