Wie im Cup hielt Schwaz die Null

Das Westliga-Derby zwischen Wattens und Schwaz endete mit einem 0:0-Remis.

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Von Alex Gruber

Wattens –„Es wird eine harte Nuss“, hatte Wattens-Coach Thommy Silberberger schon vor dem gestrigen Westliga-Derby gegen den SC Schwaz gewusst. Zehn Tage zuvor war man nach einer Nullnummer in der regulären Spielzeit im Tiroler Cup ja vom Elfmeterpunkt an den Knappenstädtern gescheitert.

Die Gäste aus Schwaz standen auch gestern im ersten Durchgang im Gernot-Langes-Stadion wie ein Bollwerk. Wohl dem, der eine Innenverteidigung mit Thomas Burgstaller und Kevin Kühnlein hat. Die bringen den Kopf oder Fuß mit ihrem Gardemaß immer wieder dazwischen. Und so hatte Wattens zwar etwas mehr vom Spiel, außer bei einem Weitschuss von Emre Yldiz musste sich Schwaz-Goalie Martin Troppmair in den ersten 45 Minuten aber nicht groß strecken.

Im zweiten Durchgang war auch Kufstein-Coach Stefan Höller, der heute in Höchst mit seiner Mannschaft vor einer immens wichtigen Aufgabe steht, als interessierter Beobachter mit dabei.

Bei zwei Schüssen von Sascha Wörgteter und Benni Pranter war Schwaz-Goalie Troppmair ebenso auf dem Posten wie bei einem Gebauer-Volley kurz vor Schluss. Es wurde wieder ein 0:0. „Sie sind defensiv sehr kompakt mit Kühnlein und Burgstaller. Wir hatten trotzdem Chancen auf den Sieg. Ihr Goalie war stark“, reagierte WSG-Sportmanager Stefan Köck gefasst.

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