Lotus-Pilot Maldonado wird zehn Plätze strafversetzt

Die Strafe für Lotus-Pilot Pastor Maldonado könnte sogar bis zum Rennen in Russland in einer Woche ausgedehnt werden.

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Suzuka – Der Venezolaner Pastor Maldonado wird in der Startaufstellung zum Grand Prix von Japan um zehn Plätze nach hinten versetzt werden. Die Strafe wird fällig, weil in seinem Formel-1-Lotus beim Training am Freitag in Suzuka der sechste Motor in dieser Saison zum Einsatz kam. Erlaubt sind aber nur fünf für die 19 Grand Prix in diesem Jahr.

Maldonado ist nach dem russischen Toro-Rosso-Piloten Daniil Kwjat der zweite Fahrer, der von der neuen Regel in diesem Jahr betroffen ist. Sollte Maldonado in der Qualifikation einen Rang belegen, von dem er nicht die vollen zehn Plätze versetzt werden kann, wird die Strafe bis zum Rennen in Russland eine Woche später ausgedehnt. (APA)

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