Ausgeschwärmt in eine lange Museumsnacht

Bei besten Wetterbedingungen erkundeten am Samstag Tausende Tiroler die heimischen Museen.

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Innsbruck, Wattens – Eine Kunstaktion vor dem Ferdinandeum, ein Tanz der magischen Masken im Volkskunstmuseum, der Luftkrieg von 1912 bis heute in dokumentarischen Bildern im Kunstraum Innsbruck, Spuren der Migration im Stadtmuseum Hall oder knifflige Suchspiele für Kinder in der Hofburg: In der bereits traditionellen Langen Nacht der Museen, die von Samstag 18 Uhr bis Sonntag ein Uhr morgens in Tirol stattfand, war für jeden Geschmack und jedes Alter Interessantes zu entdecken. Zum 15-jährigen Jubiläum der vom ORF initiierten Veranstaltung öffneten rekordmäßige 63 Museen und Kulturinstitutionen ihre Türen. Wohl auch wegen des wunderbaren Herbstabends dürften wie in den Vorjahren rund 30.000 Kulturinteressierte ausgeschwärmt sein, um sich auf eine nächtliche Rundtour durch die heimischen Museen zu begeben. Zur Langen Nacht luden heuer erstmals nicht nur die Kunst- und Kulturhäuser in Österreich und Liechtenstein, sondern auch die Schweiz war mit von der Partie. (TT)

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Heinz Jörgen Hafele führte durch seine Ausstellung "Visuals" (Fotografie) im Fotoforum West am Adolf-Pichler-Platz.

Heinz Jörgen Hafele führte durch seine Ausstellung "Visuals" (Fotografie) im Fotoforum West am Adolf-Pichler-Platz.

© TT/Thomas Böhm

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