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Arbeiter nach Wassereinbruch in kolumbianischer Mine verschüttet

Bogota (APA/dpa) - Nach Überschwemmungen in einer Kohlemine im Nordwesten Kolumbiens sind mindestens zwölf Arbeiter verschüttet. Heftige Reg...

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Bogota (APA/dpa) - Nach Überschwemmungen in einer Kohlemine im Nordwesten Kolumbiens sind mindestens zwölf Arbeiter verschüttet. Heftige Regenfälle hätten am Donnerstag den Tunneleinsturz im Departamento Antioquia ausgelöst, berichteten Rettungskräfte. Nach Angaben des Ortsvorstehers von Amaga, Carlos Amaya, seien zum Zeitpunkt des Unglücks 36 Arbeiter im Schacht gewesen, von denen 24 hätten entkommen können.

Helfer und Regierungsmitarbeiter seien bereits in der Mine, um die Verschütteten zu retten. Allerdings gebe es im Gelände keinen Strom, um Motorpumpen anzuschließen und das Wasser abzupumpen. Einige Anrainer glaubten dagegen, dass nicht Regen, sondern kontrollierte Sprengungen den Wassereinbruch im Inneren der bis zu 450 Meter tief liegenden Tunnel ausgelöst haben könnten.

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