USA

Frühgeburt in New York: Krankenhaus-Kosten werden bezahlt

Katie Amos und Lee Johnston mit Baby Dax Johnson.
© Screenshot: Facebook

Gute Nachrichten für die Eltern des kleinen Dax: Die Briten werden die hohen Behandlungskosten für ihr Frühchen nicht selbst bezahlen müssen.

New York – Nach der teuren Frühgeburt seines Sohnes in New York kommt ein Elternpaar aus England wohl um die sechsstellige Rechnung des Krankenhauses herum. „Die Klinik hat gesagt, dass sie mit der Reiseversicherung zusammenarbeitet um sicherzustellen, dass sie überhaupt nichts zahlen müssen“, sagte am Samstag ein Freund der beiden, der eine Spendenseite im Internet eingerichtet hatte. Dort waren umgerechnet fast 10.000 Euro zusammengekommen, die nun den Aufenthalt der beiden in den USA finanzieren sollen.

Links

Facebookseite für Dax: http://goo.gl/yvvloJ

Spendenseite:

http://goo.gl/j81UJg

Elf Wochen vor dem errechneten Termin hatte die Geburt ihres Sohnes Dax die Mutter Katie Amos und ihren Verlobten Lee Johnston zwischen Weihnachten und Silvester auf einer New-York-Reise überrascht. Dem Jungen, der nur 1,4 Kilogramm wiege, geht es den Angaben zufolge gut. Das Frühchen soll aber bis März in New York im Krankenhaus bleiben. Eine Facebook-Seite zu der Geschichte hatte am Sonntag fast 20.000 Fans. (dpa)