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Mehr Geburten als Todesfälle

Laut Daten des Standesamts Lienz liegen die Zahlen 2014 bei 432 zu 335.

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Lienz –Die Jahresstatistik des Standesamtsverbandes Lienz liegt auf dem Tisch, welche die Daten bis einschließlich 31. Oktober 2014 beinhaltet. Der Grund, warum nur die ersten zehn Monate Eingang fanden, liegt in der Einführung des Zentralen Personenstandsregisters (ZPR) und des Zentralen Staatsbürgerschaftsregisters (ZSR) mit November 2014.

Im besagten Zeitraum gab es in den Verbandsgemeinden 432 Geburten. Ihnen stehen 335 Sterbefälle gegenüber. 157 der Verstorbenen waren Männer, 178 Frauen. Knapp zwei Drittel, nämlich 212 Verstorbene, hatten ihren Wohnsitz in einer der Verbandsgemeinden, 123 wohnten außerhalb.

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Das Alter der Verstorbenen spiegelt die hohe Lebenserwartung wider, die in Osttirol erreicht wird. Im Vorjahr starb eine Frau im Alter von 100 Jahren, ein Mann verschied mit 101 Jahren. Das Durchschnittsalter der Verstorbenen lag im vergangenen Jahr bei den Männern bei 75 Jahren, bei den Frauen bei 82 Jahren. Der Großteil der Verstorbenen verfügte über die österreichische Staatsbürgerschaft, nur 13 waren Bürger eines anderen Landes. Die meisten Todesfälle innerhalb der Verbandsgemeinden wurden mit 116 in Lienz verzeichnet, in Lavant gab es keinen einzigen Sterbefall. (TT)

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