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Urgestein Kopp setzt 2016 noch einen drauf

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Von Peter Nindler

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Innsbruck –Als Edgar Kopp 2010 erneut zum Bürgermeister der Marktgemeinde Rum gewählt wurde und mit knapp 55 Prozent auch die absolute Mehrheit im Gemeinderat erzielte, spekulierten seine politischen Gegner schon über einen möglichen Thronfolger des damals 71-jährigen SPÖ-Politikers. Doch mitnichten. Das SPÖ-Urgestein dachte nicht an einen vorzeitigen Rücktritt. Und an ein Ende seiner politischen Karriere denkt der heute 76-Jährige auch nicht.

In den vergangenen Tagen sickerte bereits durch, dass Kopp mit einer neuerlichen Kandidatur in zwei Jahren bei den Gemeinderatswahlen spekuliert, gestern bestätigte der Bürgermeister, dass alles in diese Richtung geht. „Aus heutiger Sicht werde ich noch einmal antreten“, erklärte der langjährige Vizepräsident des Tiroler Gemeindeverbands gegenüber der Tiroler Tageszeitung.

Er fühle sich noch voller Tatendrang, „außerdem ist die Stimmung im aktuellen Gemeinderat sehr gut und die Zusammenarbeit ausgezeichnet“, sagt Kopp. Natürlich würden die Herausforderungen immer größer werden, „aber ich fühle mich noch in der Lage dazu, diese zu meistern“. Sollte er noch einmal gewählt werden, wovon er ausgeht, würde er mit 77 Jahren der älteste Bürgermeister Tirols sein.

Gedanken über den Politruhestand macht er sich noch nicht, entscheidend ist für ihn jedoch eine geordnete Übergabe. Dass diese dann irgendeinmal in der kommenden Gemeinderatsperiode erfolgen wird, schließt er nicht aus. Immer wieder wird sein Sohn Christoph, der Vizebürgermeister und Geschäftsführer der Rumer Immobilien GmbH ist, als möglicher Nachfolger genannt.

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