Zitate der Woche -“Wir werden sie nicht mit Samthandschuhen anfassen“

Wien (APA) - „Lassen Sie sich das gesagt sein, wir werden sie nicht mit Samthandschuhen anfassen.“ - Nicht gut Kirschen essen ist mit dem li...

Wien (APA) - „Lassen Sie sich das gesagt sein, wir werden sie nicht mit Samthandschuhen anfassen.“ - Nicht gut Kirschen essen ist mit dem linken NOWKR-Bündnis gegen den Akademikerball.

„In der Polizeiarbeit ist man mit Situationen konfrontiert, in denen man nicht immer nett sein kann.“ - Schluss mit freundlich, auch beim Wiener Polizeipräsidenten Gerhard Pürstl.

„Ich kann versprechen, nicht mitzudemonstrieren.“ - Wiens VP-Chef Manfred Juraczka ist kein Antifa.

„Ihr wollt ein paar Stunden Stadtkrieg spielen und euch wichtig machen.“ - Grünen-Sicherheitssprecher Peter Pilz schreibt dem NOWKR.

TT-ePaper gratis testen und 5 x 1.000 € Geburtstagsgeld gewinnen

Die Zeitung kostenlos digital abrufen, das Testabo endet nach 4 Wochen automatisch.

Jetzt testen
TT ePaperTT ePaper

„Ich mache keinen Hehl daraus, dass Leute auf diesem Ball waren, ohne die ich meinen Walzer auch tanzen hätte können.“ - Aber wer lässt sich vorschreiben, wen er einlädt, findet der FP-Abgeordnete Reinhard Bösch.

„Wir müssen vom ,Soll‘ zum ,Muss‘ kommen.“ - Minister Sebastian Kurz (ÖVP) will integrationsunwillige Schüler und deren Eltern strafen.

„Ins Blaue gesprochen - eine Verpflichtung zum Sozialdienst wäre sinnvoller.“ - Auch Oberösterreichs SPÖ-Landeschef Reinhold Entholzer entwirft hierfür Ideen...

„Dann müssen die Männer vielleicht auch einmal putzen.“ - ... und begründet diese.

„Mit der Forderung nach einem Sozialdienst habe ich mangels einer besseren Idee überreagiert.“ - Wenig später allerdings reuevoll, Entholzer.

„Natürlich gibt es Menschen mit ,Anpassungsstörungen‘, aber die gibt es nicht nur unter Ausländern sondern auch unter Inländern.“ - Ortet auch bei manchen Österreichern Integrationsbedarf, Bundespräsident Heinz Fischer.

„Wer auf die Idee kommt, dass das etwas mit rechten Rülpsern zu tun hat, muss bescheuert sein.“ - Der steirische LH Franz Voves (SPÖ) verteidigt die Integrationsunwilligkeitsbekämpfung.

„Ein Sozialdemokrat hat zu reden wie ein Sozialdemokrat und nicht wie die Pegida.“ - Rüffel unter Parteifreunden, von Wiens Bürgermeister Michael Häupl.

„In Mozarts ‚Entführung aus dem Serail‘ ist der Muslim edel und der Christ hinterlistig.“ - Österreich beschäftigt sich seit den Türkenbelagerungen mit dem Islam, findet Andreas Khol (ÖVP).

„Hinter ihnen stehen alte Männer mit Bärten.“ - IGGiÖ-Präsident Fuat Sanac nimmt der „Muslimischen Jugend“ ihre Jugendlichkeit nicht ab.

„Bei uns im Weinviertel hat es früher Ferien zur Weinlese gegeben.“ - Ein Argument für mehr Schulautonomie von Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP).

„Sie hört auch auf Hundstorfer. Wenn sie will.“ - Vielleicht klappt‘s beim Vornamen, Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) über seine Frau mit anderem Nachnamen.

„Was der Fürsterzbischof verbunden hat, sollst Du als Verkehrsstadtrat nicht trennen.“ - Der Chefredakteur der Salzburg Krone kritisiert Verkehrsstadtrat Johann Padutsch (Bürgerliste) für die mehrmonatige Sperre des Salzburger Neutors für den Autoverkehr wegen einer Baustelle. Der Tunnel aus dem 18. Jahrhundert verbindet zwei Stadtteile.

„Ich gönne ihnen die schöne Aussicht.“ - Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden (SPÖ) freut sich für Asylwerber, dass das neue „Verteilerzentrum“ in der Mozartstadt so schön am Berg gelegen ist.


Kommentieren