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Ski-WM: FIS-Boss Kasper erhofft sich durch USA-WM globalen Effekt

Vail (Colorado)/Beaver Creek (Colorado) (APA) - Der Internationale Skiverband (FIS) erhofft sich von der am heutigen Montag (Ortszeit) begin...

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Vail (Colorado)/Beaver Creek (Colorado) (APA) - Der Internationale Skiverband (FIS) erhofft sich von der am heutigen Montag (Ortszeit) beginnenden WM in den USA einen globalen Effekt für den alpinen Skisport. Perfekte Rennzeiten zur abendlichen TV-Primetime sollen auf dem europäischen Hauptmarkt für regen Zuspruch sorgen. Zudem möchte man unbedingt die Chance am Schopf packen, um den US-Markt zu erobern.

„Diese WM ist eine perfekte Möglichkeit, um den Skirennsport weltweit zu promoten“, sagte FIS-Präsident Gian-Franco Kasper am Montag in Beaver Creek. Der 71-jährige Schweizer ist seit 1998 FIS-Boss, hat also bereits die WM 1999 in Vail/Beaver Creek als Oberhaupt des Weltverbands miterlebt.

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„Ich wünsche mir, dass wir wie nach den Weltmeisterschaften 1989 und 1999 in Vail/Beaver Creek am Ende sagen können: ‚Well done‘. Ich bin extrem optimistisch, dass es so sein wird“, meinte Kasper, der sich dafür natürlich nicht zuletzt Wetterglück wünschte. Ähnlich wie Kasper strich auch FIS-Generalsekretärin Sarah Lewis die „globale Message“ der WM in den USA hervor.

Dem Organisationsteam stellt man auf jeden Fall bereits jetzt ein hervorragendes Zeugnis aus. Schließlich ist Beaver Creek Jahr für Jahr Veranstalter von Weltcup-Rennen. „Beaver Creek stellt ein hochprofessionelles OK-Team, das jedes Jahr für top, top Weltcup-Bewerbe sorgte“, erklärte Lewis.

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Das US-Team will maßgeblich dazu beitragen, dass die WM ein durchschlagender Erfolg wird. „Diese WM bedeutet ungemein viel für unseren Sport in den USA. Die nächsten Tage sollen den Skisport in den USA auf das nächste Level befördern“, sagte US-Verbandspräsident Tiger Shaw. Laut FIS nehmen an der WM Athleten aus 70 Nationen teil, 2013 in Schladming waren es um drei Nationen mehr gewesen.


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