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Corsa OPC mit 207 PS starkem Turbobenziner

Kurz nach der Markteinführung der neuen Kleinwagen-Generation legt Opel mit einem verstärkten OPC-Modell nach, das in Genf Premiere feiert.

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6,8 Sekunden benötigt der Corsa OPC (Opel Performance Center) für den Standardsprint.Foto: Hersteller
© Hersteller

Wien –Mit zwei Dingen hat Opel im Augenblick weniger Glück, mit vielen anderen dagegen schon: Der Markenbotschafter Jürgen Klopp in seinem Hauptberuf gegen den Abstieg seines von ihm trainierten Fußballvereins Borussia Dortmund; und das miese Russland-Geschäft drückt auf die Zahlen der Rüssels­heimer. Insgesamt aber befindet sich die Blitzmarke im Aufwind, einige Baureihen erfreuen sich gestiegener Nachfrage, zuletzt stellte Opel den 150 PS starken Kleinstwagen Adam S und lancierte die neue Kleinwagen-Generation des Cors­a. Von diesem präsentiert die Tochter von General Motors auf dem Genfer Autosalon Anfang März die neue OPC-Variante. Bestückt mit einem 1,6-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner beschleunigt der Corsa OPC in 6,8 Sekunden von null auf 100 km/h, das Höchsttemp­o liegt bei 230 km/h. Weiter­e bedeutende Kennzahlen: 207 PS und 280 Newtonmeter maximales Drehmoment (im Overboost-Modus, normal sind 245 Nm).

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Als Normverbrauch gibt der Produzent 7,5 l je 100 Kilo­meter an, der CO2-Ausstoß beläuft sich auf 174 Gramm je Kilometer. Kombiniert wird das Aggregat mit einem Sechsgang-Schalter. (hösch)

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