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Elektrokonzern ABB verdiente 2014 weniger

Zürich (APA/Reuters/sda) - Der Elektrokonzern ABB hat im abgelaufenen Jahr erwartungsgemäß weniger eingenommen. Der Umsatz schrumpfte binnen...

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Zürich (APA/Reuters/sda) - Der Elektrokonzern ABB hat im abgelaufenen Jahr erwartungsgemäß weniger eingenommen. Der Umsatz schrumpfte binnen Jahresfrist um 5 Prozent auf 39,8 Mrd. Dollar (34,8 Mrd. Euro), wie die Schweizer am Donnerstag mitteilten. Der Konzerngewinn ging um 7 Prozent auf knapp 2,6 Mrd. Dollar zurück.

ABB-Chef Ulrich Spiesshofer verwöhnt die Aktionäre dennoch. Die Dividende soll zum sechsten Mal in Folge steigen, um zwei Rappen auf 0,72 Franken je Anteilsschein. Auf operativer Ebene (EBITDA) bleiben ABB 5,4 Mrd. Dollar, was einem Rückgang von 11 Prozent entspricht.

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Für das neue Jahr zeigte sich der ABB-Chef zuversichtlich, nachdem die Sorgensparte Energiesysteme zum Jahresende wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt ist. „Die soliden Fortschritte im Rahmen unserer Next-Level-Strategie haben uns bereits zu Beginn des Jahres 2015 in eine starke Position gebracht, um Ungewissheiten, die im Laufe des Jahres auf uns zukommen könnten, zu meistern“, erklärte er. Einen konkrete Ausblick für 2015 gab der Siemens-Rivale nicht. Bis 2020 soll der Gewinn je Aktie um bis zu 15 Prozent steigen und der Umsatz um durchschnittlich 4 bis 7 Prozent zulegen, bekräftigte ABB.

Zur Währungssituation erklärte ABB, aufgrund der ausgewogenen lokalen Präsenz (einschließlich Einkauf) in allen Schlüsselmärkten habe diese nur begrenzte Auswirkungen auf das Unternehmen. Die Effekte würden zudem durch Absicherungen aller wesentlichen Fremdwährungsrisiken des Unternehmens kurz- bis mittelfristig weitgehend abgeschwächt.

~ ISIN CH0012221716 WEB http://www.abb.com/ ~ APA104 2015-02-05/09:27


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