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Kammerlander-Unfall: Alpinist stimmte vor Gericht Vergleich zu

Bozen (APA) - Der Südtiroler Extrembergsteiger Hans Kammerlander hat nach einem Verkehrsunfall, bei dem der Alpinist schwer verletzt und ein...

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Bozen (APA) - Der Südtiroler Extrembergsteiger Hans Kammerlander hat nach einem Verkehrsunfall, bei dem der Alpinist schwer verletzt und ein 21-jähriger Südtiroler getötet worden war, einem gerichtlichen Vergleich zugestimmt. Zwei Jahre Haft auf Bewährung und ein Jahr Führerscheinentzug lautet das Ergebnis, berichtete die Internetplattform „Südtirol Online“ am Donnerstag.

Kammerlander musste sich wegen fahrlässiger Tötung und Trunkenheit am Steuer vor Gericht verantworten. Nun sei bereits in der Vorverhandlung unter Richter Emilio Schönsberg der gerichtliche Vergleich abgeschlossen worden. Weil Kammerlander nicht vorbestraft ist, sei die Haftstrafe zur Bewährung ausgesetzt worden, hieß es.

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Der Unfall hatte sich am 26. November 2013 auf der sogenannten „Uttenheimer Länge“ zwischen Uttenheim und Mühlen in Taufers im Südtiroler Pustertal ereignet. Der 56-Jährige soll mit 1,48 Promille Alkohol im Blut mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn geraten und drei Autos gestreift haben, bevor er mit dem Wagen des Opfers kollidierte. Vier weitere am Unfall beteiligte Personen wurden leicht verletzt.

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