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Connecticut drängt weiter auf Reformen bei Ratingagentur S&P

New York (APA/Reuters) - Der Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaates Connecticut will trotz der Beilegung des Rechtsstreits mit Standard & ...

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New York (APA/Reuters) - Der Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaates Connecticut will trotz der Beilegung des Rechtsstreits mit Standard & Poor‘s (S&P) Reformen bei der Ratingagentur durchsetzen. Das teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag der Finanzaufsicht IFR mit. Außerdem sollten Ermittlungen und ein Gerichtsverfahren gegen die Ratingagentur Moody‘s wieder aktiviert werden.

Zuvor hatte S&P ihren Streit mit den US-Behörden über mutmaßlich zu positive Bewertungen von Immobilienpapieren beigelegt.

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Die Agentur zahlt 1,5 Mrd. Dollar und räumt damit mehrere Klagen beiseite. Das US-Justizministerium und 19 Bundesstaaten hatten S&P vorgeworfen, Wertpapiere jahrelang zu günstig bewertet zu haben, um mehr Kunden zu gewinnen. Die gebündelten Immobilienkredite spielten bei der Zuspitzung der Finanzkrise 2008 eine entscheidende Rolle. Viele Investoren verspekulierten sich damit.

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