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IS - Indische Krankenschwestern im Irak gerettet

Kirkuk/Neu-Delhi (APA/dpa) - Elf indische Krankenschwestern sind aus der umkämpften irakischen Stadt Kirkuk in Sicherheit gebracht worden. S...

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Kirkuk/Neu-Delhi (APA/dpa) - Elf indische Krankenschwestern sind aus der umkämpften irakischen Stadt Kirkuk in Sicherheit gebracht worden. Sie flögen am Samstag von der Kurden-Hauptstadt Erbil aus nach Hause, teilte der indische Außenamtssprecher Syed Akbaruddin am Freitag in Neu Delhi mit.

In der Ölstadt Kirkuk hatte sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) zuletzt heftige Gefechte mit Peshmerga und irakischen Sicherheitskräften geliefert. Aus der Luft griff die US-geführte Anti-IS-Koalition an.

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Akbaruddin machte keine Angaben darüber, wie lange die Krankenschwestern in Kirkuk arbeiteten und wie es ihnen geht. Sie seien mithilfe des indischen Außenministeriums „still und leise“ aus der Konfliktzone gebracht worden, sagte er. Alle elf stammten aus dem südindischen Bundesstaat Kerala.

Im Juli vergangenen Jahres hatte es das indische Außenamt schon einmal geschafft, 46 Krankenschwestern nach Kerala heimzuholen. Nach wie vor ungeklärt ist der Verbleib von 39 indischen Bauarbeitern. Diese waren im Juni in der Nähe von Mossul von IS-Kämpfern entführt worden. Laut Akbaruddin befinden sie sich „in einer weiterhin ungeklärten Situation“.

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