Hugo Boss will Gegenwind trotzen und setzt auf eigene Läden

Die Dividende für 2014 soll um acht Prozent auf 3,62 Euro je Aktie angehoben werden.

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Metzingen – Der deutsche Edelschneider Hugo Boss setzt weiterhin auf den Ausbau seiner eigenen Läden und will damit dem konjunkturellen Gegenwind trotzen. 2014 hatten das ungünstige Wetter, die Russland-Krise und eine nachlassende Kauflaune die Geschäfte des Konzerns erschwert. Der Umsatz stieg wie bereits berichtet um 6 Prozent auf 2,57 Mrd. Euro und das operative Ergebnis um 5 Prozent auf 591 Mio. Euro.

Den Aktionären will Hugo Boss dennoch eine um 8 Prozent höhere Dividende von 3,62 Euro je Aktie zahlen. Hugo Boss habe sich bereits 2014 in einem anspruchsvollen Marktumfeld gut geschlagen und die Aussichten für die kommenden Jahre seien „exzellent“, sagte Konzernchef Claus-Dietrich Lahrs am Donnerstag. (APA/dpa)


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