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1.000 Tage in ecuadorianischer Botschaft: Mahnwache für Assange

London (APA/dpa) - Unterstützer des WikiLeaks-Gründers Julian Assange haben mit einer Mahnwache in London gefordert, den Haftbefehl gegen ih...

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London (APA/dpa) - Unterstützer des WikiLeaks-Gründers Julian Assange haben mit einer Mahnwache in London gefordert, den Haftbefehl gegen ihn fallen zu lassen. Rund 30 Demonstranten versammelten sich am Montag vor der ecuadorianischen Botschaft in London, in der der 43-Jährige seit 1.000 Tagen ausharrt. „Befreit Assange“ und „1.000 Tage keine Anklage“ stand auf Plakaten und Bannern.

In Schweden liegt gegen den Gründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks ein Haftbefehl wegen Missbrauchsvorwürfen vor. Assange bestreitet die Taten, fürchtet aber nach eigenen Angaben, an die USA ausgeliefert zu werden. Dort soll er unter anderem wegen der Veröffentlichung von US-Militärdokumenten zum Irak-Krieg vor Gericht gestellt werden.

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Vergangene Woche hatte die schwedische Staatsanwaltschaft sich erstmals bereiterklärt, Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London zu befragen.

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