Circusmusical über Don Bosco

Stams – Akrobatik, Chorgesang und Musik waren die Zutaten des beeindruckenden Circusmusicals, das unter der gemeinschaftlichen Leitung von T...

Don Bosco arbeitete mit Akrobatik und Zauberei.
© Dorn

Stams –Akrobatik, Chorgesang und Musik waren die Zutaten des beeindruckenden Circusmusicals, das unter der gemeinschaftlichen Leitung von Theaterpädagogin Corinna Lung, Circuspädagogin Isabella Kneuer, Musikpädagogin Sr. Martina Kuda und Sr. Sylvia Steiger entstanden ist und vergangenen Freitag und Samstag im Turnsaal des Meinhardinums aufgeführt wurde.

Die rund 40-köpfige Gruppe spielte in einem bunten Reigen einige Szenen aus dem Leben des Turiner Priesters Don Bosco nach, der sich zeitlebens um die Belange der arbeits- und obdachlosen Jugendlichen der Industriestadt kümmerte und die Liebe als zentrales pädagogisches Element dem Bestrafungssystem des Staates entgegensetzte. Diesem Grundprinzip folgt übrigens auch das Gefängnisprojekt der Don Bosco Schwestern in Benin, dem die beim Circusmusical gesammelten Spenden zugutekommen. Das Projekt wird von der Tirolerin Sr. Hanni Denifl geleitet und dient der psychologischen und sozialpädagogischen Begleitung minderjähriger Inhaftierter sowie deren Nachbetreuung in der Wohngemeinschaft „Dominique Savio“.

Der Kinder- und Jugendchor trug zur gelungenen Aufführung bei.
© Dorn

Weitere Spenden auf das Konto der „Jugend Eine Welt – Schwesternprojekte“ (24.000.24.000, BLZ 36.000, Zweck: Wohngruppe Dominique Savio) sind natürlich auch nach den erfolgreichen Aufführungen des Circusmusicals willkommen. (ado)

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