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Haus der Musik schraubt Kostenrahmen nach oben

Ein Stadt und Land vorgelegter Projektbericht geht bereits von 58 Millionen Euro aus. Die Stadtsaal-Orgel soll nach Ötztal-Bahnhof wandern.

So präsentierte sich das Siegerprojekt 2014. Wer sich die Fassade gedanklich schwärzer vorstellt, nähert sich der Überarbeitung an.
© Thomas Böhm / TT

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck –Die Zeit drängt. Mit der Einreichplanung für das Haus der Musik ist man bereits um einen Monat in Verzug. Nun soll es im Mai so weit sein. Der Abbruch der alten Innsbrucker Stadtsäle ist für September terminisiert. Das Untergeschoß des Siegerprojektes von Erich Strolz muss bis April 2016 fertig sein. Das ist der dortigen Grundwassersituation geschuldet. Ist dieser Zeitplan nicht zu halten, droht eine Verzögerung von einem Jahr. Und das hieße eines: Mehrkosten.


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