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Die schwierigste Übung für Bergrettung ist die Politik

Hubschrauberübungen im Nationalpark werden zum Spagat zwischen Natur-schutz- und Nationalparkgesetz. Es ginge einfacher, sagt die Opposition.

Von Peter Nindler

Innsbruck –Dem Osttiroler Bergrettungschef Peter Ladstätter ist alles recht: „Nur einfach und unbürokratisch soll es sein. Und wir wollen entscheiden können, wann wir üben können.“ Er sei allen dankbar, die sich für die hubschrauber­unterstützten Übungen im Nationalpark Hohe Tauern einsetzen, sagte er gestern bei einer gemeinsamen Pressekonferenz der Oppositionsparteien SPÖ, FPÖ, Impuls und Liste Fritz. „Denn es braucht eine Seilschaft.“ Es geht jährlich um zirka sechs Übungen mit Hubschraubern.


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