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Land will Stellplätze in Gemeinden limitieren

Wie viele Parkplätze es pro Wohnung braucht, entscheidet die Gemeinde. Das Land will eine Höchstgrenze verordnen. Das sorgt für Unmut.

Von Anita Heubacher

Innsbruck –Wohnen muss günstiger werden. Darüber ist sich die Landespolitik seit Jahren einig. Beim Weg dorthin scheiden sich die Geister. Für Wohnungslandesrat Johannes Tratter (VP) ist die Stellplatzverordnung ein Mittel, die Kosten zu drücken. Je weniger Parkplätze, desto günstiger wird es. Tratter will den Gemeinden eine Höchstgrenze für Parkplätze verordnen. Das gefällt Gemeindeverbandspräsident Ernst Schöpf gar nicht. Wie viele Parkplätze es pro Wohnung brauche, solle auch weiterhin die jeweilige Gemeinde entscheiden, meint er.


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