Vier Saudis starben an Grenze durch Beschuss von Rebellen

Ein Offizier sei unter den Opfern. Saudi-Arabien fliegt seit Ende März Luftangriffe gegen die Houthi-Rebellen im Jemen.

Die Menschen im Sudan sind auf Krieg konditioniert.
© REUTERS

Riad – Vier Saudis sind laut Medienberichten an der Grenze zum Jemen durch Raketen und Mörserfeuer der schiitischen Houthi-Rebellen getötet worden. Unter den Opfern sei auch ein Offizier der Armee, meldeten saudische Medien am Mittwoch. Die Houthi-Rebellen hätten am Dienstagabend die Grenzregion in der Nähe der Stadt Najran beschossen.

Das saudische Innenministerium hatte zuvor von drei Toten gesprochen, ohne weitere Details zu den Opfern zu nennen. Die saudische Armee ist seit Wochen an der Grenze zum Jemen in Alarmbereitschaft. Die saudische Luftwaffe und ihre arabischen Verbündeten hatten Ende März mit Angriffen auf die Houthi-Rebellen begonnen. Das sunnitische Königreich unterstützt damit Jemens Präsident Abed Rabbo Mansour Hadi, der nach Riad geflohen ist. Die Houthis haben große Teile des Jemens unter Kontrolle gebracht. (APA)


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