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Erste Forschung zu NS-Opfern für Anatomie

Noch bis 1957 wurden an der Innsbrucker Anatomie Leichen von NS-Opfern für Sezierkurse und zu Forschungszwecken verwendet. Das dunkle Kapitel soll nun endlich erforscht werden.

(Symbolfoto)
© thomas boehm

Von Brigitte Warenski

Innsbruck, Wien –Sie wurden exekutiert, starben in Lagern oder verübten anscheinend Selbstmord. Ihre Leichen wurden nicht bestattet, sondern landeten auf den Seziertischen oder ihre Körperteile wurden für Forschungszwecke präpariert.


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