Zitate der Woche - „Wir leiden sehr unter dem Namen Stronach“

Wien (APA) - „Man muss von Zeit zu Zeit das Haus reinigen.“ - Frank Stronach hat das „Vertrauen verloren“, Wolfgang Auer ist als Vize-Partei...

Wien (APA) - „Man muss von Zeit zu Zeit das Haus reinigen.“ - Frank Stronach hat das „Vertrauen verloren“, Wolfgang Auer ist als Vize-Parteichef schon wieder Geschichte.

„Ich bin weder ein Stronach-Mann noch ein Nicht-Stronach-Mann.“ - Tillmann Fuchs springt in Niederösterreich ein und wird Landesrat.

„Der Name Stronach in der Parteibezeichnung wird aber langsam zum Klotz am Bein (...) Wir leiden sehr unter dem Namen Stronach.“ - Der Salzburger Landesrat Hans Mayr (Team Stronach) hingegen empfindet den Namen mittlerweile als Last.

„Er hat Sebastian eine kleine Lederhose geschenkt.“ - Neo-Mutter Kathrin Nachbaur über Frank Stronachs Babygeschenk.

„Wir brauchen uns vor niemanden fürchten.“ - Sagte Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) am Tag der Arbeit.

„Die roten Nelken sind am Welken.“ - FPÖ-Chef Heinz-Christian Straches Beitrag zum 1. Mai.

„Zwei Stunden mehr Unterrichtszeit ist nicht die Bildungsreform, die wir brauchen.“ - ÖGB-Präsident Erich Foglar richtet seiner Partei beim Mai-Aufmarsch auch etwas aus.

„Manchmal braucht man die Gnackwatschn.“ - Jede Erfahrung bereichert, findet Heinz-Christian Strache.

„Wenn sich die Frau Vizebürgermeisterin an die Wand picken lassen will, dann soll sie‘s tun. Ich kann sie nicht daran hindern.“ - Bürgermeister Häupl hat über das Plakat mit Maria Vassilakou (Grüne) jedenfalls „sehr gelacht“.

„Ich bin sicher kein Benzinbruder, der glaubt, alle müssen mit dem Auto fahren.“ - Wiens ÖVP-Obmann Manfred Juraczka, ein Rad-Fan?

„Ich habe beispielsweise bereits fünf Seiten mit Anliegen an den neuen Bischof geschrieben. Jetzt kann ich da Selbstgespräche führen.“ - Wilhelm Krautwaschl, von der Berufung überrascht.

„Mit einem neuen Smartphone kann man sich bei den Jugendlichen durchaus auch Respekt verschaffen.“ - Handy-Bischof Wilhelm Krautwaschl.

„Ich bin Matthias Strolz. Ich bin hier in der Kathedrale der Macht und schlage meine fünf Thesen an.“ - Der NEOS-Chef crasht als Martin Luther die LH-Konferenz.

„Ich bin mir nicht sicher, ob es die NEOS in fünf Jahren noch gibt.“ - Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) nimmt die Aktion nicht ganz ernst.

„In Albanien würde so etwas nicht passieren.“ - Perplex wegen Schwärzungen in den U-Ausschuss-Akten ist der Grüne Werner Kogler.

„Wenn das so weiter geht, braucht der Kraftfahrer vom Chef bald einen eigenen Pressesprecher.“ - Der Pressesprecher von Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) hat Mitleid mit dessen Chauffeur.


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