Zugkollision - „Kurier“: Bruch von Aufkletterschutz wird untersucht

Graz (APA) - Zwei Tage nach dem Zugsunglück in der Nähe von Graz mit zwei Toten soll nun der sogenannte Aufkletterschutz der Züge untersucht...

Graz (APA) - Zwei Tage nach dem Zugsunglück in der Nähe von Graz mit zwei Toten soll nun der sogenannte Aufkletterschutz der Züge untersucht werden, wie der „Kurier“ berichtete (Samstag-Ausgabe). Demnach soll laut dem Leiter der Bundesuntersuchungsstelle, Peter Urbanek, bereits eine Mail mit Fragen zum möglichen Sicherheitsproblem an den Schweizer Lokomotiv-Hersteller Stadler geschickt worden sein.

Auf APA-Anfrage war Freitagabend vorerst niemand für eine Stellungnahme erreichbar. Der Aufkletterschutz ist eine Art Gitter, das beim Zusammenstoß zweier Züge dazu dienen soll, dass diese sich ineinander verkeilen anstelle sich ineinander zu bohren. Laut geltender Norm muss dieses Gitter einen Aufprall von 36 Stundenkilometern überstehen. Danach sollte sich ein Airbag öffnen.

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