Letztes Update am Fr, 01.11.2019 23:15

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


RTL-Show

Innsbrucker Student hangelte sich ins Finale von „Ninja Warrior“

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei – darum findet zum dritten Mal in Folge kein „Ninja Warrior Germany“-Finale ohne Simon Brunner statt. Der Wahl-Tiroler setzte sich im Finale gegen 53 Mitstreiter durch und steht nun mit den 26 verbliebenen Athleten in der Endrunde.

Machte im Halbfinale eine top Figur: Simon Brunner ist auch heuer wieder im Finale von "Ninja Warrior Germany" vertreten.

© Machte im Halbfinale eine top Figur: Simon Brunner ist auch heuer wieder im Finale von "Ninja Warrior Germany" vertreten.



Innsbruck – Der Innsbrucker Student Simon Brunner (22) steht im Finale der RTL-Show „Ninja Warrior Germany“. Am Freitagabend ließ er die Konkurrenz hinter sich – beim vorletzten Hindernis war für den 22-Jährigen zwar Schluss, für einen Platz unter den besten fünf des Abends hat es dennoch gereicht.

Somit minimiertes sich das Teilnehmerfeld von 54 auf 27 Athleten. Diese rittern nun am kommenden Freitag um den Titel und 300.000 Euro. Bisher hat es noch kein Teilnehmer geschafft, das letzte Hindernis – den „Mount Midoriyama“ – zu bewältigen. Alexander Wurm, der es im finalen Parcours der vergangenen Staffel am weitesten schaffte, qualifizierte sich ebenfalls für die Endrunde.

Zum Gewinner der Staffel will sich heuer aber der Wahl-Tiroler Simon Brunner küren. „Ich bin sehr stolz auf mich und will es im Finale besser machen als im letzten Jahr“, freute sich der 22-Jährige im TT-Gespräch über seinen Finaleinzug. (TT.com)

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