Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Mo, 03.12.2018


Bezirk Imst

18. Kunststraße startete in ihr erstes Wochenende

Barbara Thaler, Kunstpreisträger David Meisinger, BM Stefan Weirather, StR Christoph Stillebacher, Florentine Prantl und Jessie Pitt (u. v. l.) freuten sich über den gelungenen Start der Kunststraße.

© DornBarbara Thaler, Kunstpreisträger David Meisinger, BM Stefan Weirather, StR Christoph Stillebacher, Florentine Prantl und Jessie Pitt (u. v. l.) freuten sich über den gelungenen Start der Kunststraße.



Am Freitagabend erfolgte am Unteren Sparkassenplatz der Startschuss für jenes Kulturhighlight, das an den Wochenenden bis Weihnachten die Galerien und Freiräume der Bezirkshauptstadt Imst mit künstlerischem Leben erfüllen wird. Der Titel „Zwischenräume — Nirgendwo ist Nichts" soll die Neugier wecken — Neugier auf die Werke jener rund 60 Künstler, die sich in monatelanger Arbeit auf ihren Beitrag zur 18. Kunststraße vorbereitet haben und nun an weiteren vier Tagen das Kulturleben der Bezirkshauptstadt um viele Facetten bunter machen.

Mit der John Blow Marching Band aus Nassereith wurde der Start der Kunststraße am Freitag auch musikalisch eingeläutet. Nachdem Bürgermeister Stefan Weirather, Kulturreferent Christoph Stillebacher und Organisatorin Florentine Prantl begrüßende Worte gesprochen hatten, wurde der diesjährige, mit 1500 Euro dotierte Kunstpreis an den aus Baden bei Wien stammenden Künstler David Meisinger vergeben. Nach einem Marsch durch die Innenstadt, angeführt von der Brass-Band, suchten die teilnehmenden Künstler ihre Ausstellungsräume auf, die sie bis in die Nacht hinein für die Besucher offen hielten.

Samstag und Sonntag fanden schon die ersten Veranstaltungen des Rahmenprogramms statt, die in den Raikasaal, ins Café Rosengartl, ins Ubuntu und ins Wiederlesen zu musikalischer, filmischer und verbaler Unterhaltung lockten.

Geöffnet ist die Kunststraße bis zum 16. Dezember jeweils am Samstag und Sonntag von 14 bis 19 Uhr. (ado)

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