Letztes Update am Di, 11.04.2017 15:49

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


„Projekt Grenzenlos“

Schönheit ist grenzenlos

Die Narben sieht man erst auf den zweiten Blick. Das „Projekt Grenzenlos“ zeigt, dass jeder lernen kann, seine Makel zu lieben.

© Franz



Das Leben hinterlässt Spuren. Narben. Nicht nur auf der Haut, sondern auch auf der Seele. „Ich hatte einen küns­tlichen Darmausgang als Folge einer chronischen Erkrankung“, erzählt Saskia Frietsch. Die 23-Jährige bestreitet ihr Leben heute mit einer „Kockschen Tasche“ – einem künstlichen Behälter unter der Bauchdecke, in dem Stuhl abgefangen wird, um den später durch einen Katheder zu entsorgen.

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