Letztes Update am Fr, 13.07.2018 14:10

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Freizeit

„Badeseen-Report“: Es muss nicht immer die Adria sein

Von A wie Achensee bis Z wie Zireiner See: Tirol kann mit vielen reizvollen Gewässern aufwarten. Grund genug, abzutauchen – genau gesagt, um einige davon genauer unter die Lupe zu nehmen.

© TT/ Rudy De MoorDer Achensee ist der größte Tiroler See und bietet viele Möglichkeiten.



Als das Land der Seen in Österreich gilt Kärnten: Klopeiner See, Millstätter See, Wörthersee – die Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen. An die 1270 derartige Gewässer soll es im südlichsten Bundesland geben und die Gesamtfläche aller Seen rund 60 Quadratkilometer betragen.

Zugegeben. Tirol kann da nicht mithalten. Auch wenn es hierzulande laut Amt der Tiroler Landesregierung 600 Seen, Weiher und Teiche geben soll. Allerdings liegen unvorstellbare 80 Prozent davon oberhalb der Waldgrenze und kommen daher für Badespaß nur begrenzt in Frage.

Dafür spielt es sich in den Sommermonaten an den klassischen Badegewässern so richtig ab. Achensee, Heiterwanger See, Pillersee, Tristacher See. Auch die Tiroler Liste kann sich sehen lassen: 35 Badegewässer werden von Juni bis Ende August vom Land laufend kontrolliert, „Badegewässerüberwachung“ lautet der bürokratische Wortlaut dafür.

Uns gefällt das Schlagwort „Badeseen-Report“ besser. In den nächsten Wochen werden wir nämlich Geschichten von einigen Tiroler Badeseen erzählen: Von Menschen, die dort arbeiten, und von Menschen, die sich dort erholen. Nicht zu vergessen Geschichten über die Gewässer mit Daten und Fakten. Was ist übrigens Ihr Lieblingssee? Und warum? Schreiben Sie uns doch ein paar Zeilen, vielleicht gibt es auch ein Foto dazu.

Am Ende unseres „Badeseen-Reports“ werden wir dann im Sonntags-Magazin die TT-Leser zu Wort kommen lassen. Einsendungen an leben@tt.com