Letztes Update am So, 22.09.2019 09:32

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


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Lego-Bauen: Zwischen digitalen Welten und Umweltschutz

Der dänische Spielzeugriese Lego reagiert mit digitalen Spielewelten auf die Computer-Konkurrenz im Kinderzimmer. Und Lego will grüner werden: Bis 2030 soll der Klötzchen-Hersteller klimaneutral sein. Die Suche nach Alternativen zum Plastik läuft.

Wer spielt, lernt: Wie Kinder die Herausforderungen im 21. Jahrhundert meistern.

© LEGO GmbHWer spielt, lernt: Wie Kinder die Herausforderungen im 21. Jahrhundert meistern.



Von Nina Werlberger

Ein Bauklötzchen wird auf das andere gesteckt, die Noppen greifen ineinander, ein Turm entsteht, vielleicht ein Haus, eine Burg oder auch eine ganze Baustein-Stadt. Im Kinderzimmer früherer Tage wäre damit das Spiel mit Lego so ziemlich zu Ende gewesen. Heute können Kinder ihr Handy zücken, eine App starten und mit ihren Bauwerken in der virtuellen Welt weiterspielen. „Fluid Play“ nennt der dänische Klötzchen-Hersteller dieses Konzept, bei dem Kinder die reale Welt, die Imagination und digitale Elemente verschmelzen können.

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