Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom So, 22.09.2019


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Handy, Abenteuer, Wasserkocher: Was Chinesen im Urlaub wollen

Chinesen reisen immer öfter individuell nach Europa. China-Kenner Bruno Walter sieht eine Chance für Tirols Touristiker. Ein Hindernis bleibt die Sprache.

Bekanntes Bild: Eine Urlauber-Gruppe aus Shanghai posiert vor dem Goldenen Dachl in der Altstadt. Künftig werden Chinesen viel öfter individuell nach Europa reisen als bisher.

© Thomas Boehm / TTBekanntes Bild: Eine Urlauber-Gruppe aus Shanghai posiert vor dem Goldenen Dachl in der Altstadt. Künftig werden Chinesen viel öfter individuell nach Europa reisen als bisher.



Von Nina Werlberger

Innsbruck – Der Bus hält, heraus hüpfen fünfzig Chinesen, die Handys gezückt, Stopp in der Altstadt, Shopping, Weiterfahrt. So oft sich diese Szene in Innsbruck beobachten lässt, so drastisch ändert sich gerade das Reiseverhalten vieler Chinesen. Bruno Walter ist Chef der Innsbrucker Beratungsfirma Prátto Consulting und China-Kenner. „Ich möchte den Mythos des chinesischen Gasts auflöse­n“, sagte er diese Woche bei einem Vortrag auf der Gastro­messe Fafg­a.

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