Letztes Update am So, 22.09.2019 11:14

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Exklusiv

Was passiert, wenn nichts passiert? Aktionismus mit Ablaufdatum

Die einen bestreiken die Schule. Die anderen blockieren Straßen und Brücken. Weltweit machen Umweltorganisationen auf ihr Anliegen aufmerksam. Die Frage ist nur, wie lange.

Rund 8000 Menschen zogen beim ersten globalen Klimastreik im März durch Innsbruck.

© Vanessa Rachlé / TTRund 8000 Menschen zogen beim ersten globalen Klimastreik im März durch Innsbruck.



Von Melina Mitternöckler

Ein Szenario: In den nächs­ten Jahren streiken weiterhin Menschen auf der ganzen Welt im Rahmen von Fridays for Future (FFF). Extinction Rebellion (XR) – ebenfalls eine Umweltorganisation – versuchen noch immer, wichtige Verkehrswege lahmzulegen. Aber langsam zeichnet sich ab: Die Politik wird nicht die Notbremse in Sachen Umweltschutz ziehen, die sich die Umweltaktivisten erwarten. Das könnte drastische Folgen für die Erde bedeuten. Allerdings auch die Organisationen beeinflussen.

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