Letztes Update am So, 02.06.2019 14:57

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Niederösterreich

Ö3-Moderator Kratky geriet mit Boot auf der Donau in „Seenot“

Seine Motorzille lief mit Wasser voll, der Moderator habe sich gerade so noch an Land retten können. Die Feuerwehr hat das Boot geborgen.

Aufgrund eines technischen Gebrechens während der Fahrt war Wasser in die Zille gelangt.

© FF KremsAufgrund eines technischen Gebrechens während der Fahrt war Wasser in die Zille gelangt.



Wien — Ö3-Moderator Robert Kratky ist am Sonntag mit seiner Motorzille auf der Donau bei Krems-Stein in eine Notlage geraten. Das Boot sei sehr schnell mit Wasser vollgelaufen, sagte Kratky zum ORF Niederösterreich: „Das ist rasend schnell gegangen, ich hatte noch großes Glück, weil ich es geschafft habe, mit der Zille ans Ufer zu gelangen, bevor auch noch die Batterie unter Wasser kam." Die Feuerwehr barg das Boot.

Aufgrund eines technischen Gebrechens während der Fahrt war Wasser in die Zille gelangt, berichtete ein Feuerwehrmitglied der APA. Beim Ruderklub Stein sei man sehr hilfsbereit gewesen und habe ihn anlegen lassen, sagte Kratky, der in Niederösterreich bei Krems wohnt. Gleich nach dem Aussteigen sei die Motorzille gesunken. Unmittelbar danach traf die Feuerwehr Krems ein, die gegen 11.30 Uhr zum „Boot in Notlage" alarmiert wurde. Die Helfer setzten ein Arbeitsboot ein, zwei Männer der FF gingen ins Wasser und sicherten die Zille.

„Die Feuerwehrleute sind großartig, sie haben sich sofort darum bemüht, mir zu helfen", bedankte sich Kratky dem Bericht zufolge. Die Zille sei vermutlich ein Totalschaden, „Motoren vertragen es nicht so gut, unter Wasser zu sein". Auch der Benzin an Bord sei nicht ausgelaufen, da habe die Feuerwehr sehr rasch reagiert. (APA)

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