Letztes Update am Do, 01.05.2014 08:57

APA / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Zwei Tote, ein Vermisster

Russische Bergsteiger starben in Everest-Region an Höhenkrankheit

Ein slowakischer Tourist, der sich vor eineinhalb Wochen in der Everest-Region alleine auf den Weg gemacht hatte, wird weiter vermisst.

Am 18. April 2014 starben bei einem Lawinenabgang am Mount Everest 16 Bergführer. Ein Jahr später wurden nach einem schweren Erdbeben 18 Menschen unter einer Lawine begraben.

© ReutersAm 18. April 2014 starben bei einem Lawinenabgang am Mount Everest 16 Bergführer. Ein Jahr später wurden nach einem schweren Erdbeben 18 Menschen unter einer Lawine begraben.



Kathmandu – Zwei russische Bergsteiger sind in der Mount-Everest-Region an der Höhenkrankheit gestorben. Die beiden hätten zusammen mit sieben anderen Bergsteigern den 6812 Meter hohen Mount Amadablam in Nepal besteigen wollen, sagte ein lokaler Polizeibeamter am Donnerstag. Der 47-Jährige sei am Dienstagabend gestorben, sein 63 Jahre alter Freund am Mittwoch in der Früh.

Ein slowakischer Tourist, der sich vor eineinhalb Wochen in der Everest-Region alleine auf den Weg gemacht hatte, wird weiter vermisst. Nach einem Lawinenunglück mit 16 Toten am Mount Everest vor zwei Wochen haben alle großen Expeditionen den Aufstieg auf den höchsten Berg der Erde abgebrochen. (APA/dpa)